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Diese 5 Anforderungen sollte eure IT-Infrastruktur erfüllen

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Illustration IT-Infrastruktur Anforderungen

Author: Michael Dudli

Category: Business / IT-Infrastruktur

Februar 1, 2021


Inhaltsverzeichnis


Mit Cloud-Services erhalten IT-Dienstleister bei der Betreuung von KMU und wachsenden Betrieben mehr Spielraum beim schnellen Ausbau von Websites, Firmenblogs oder Online-Shops – und dies ohne Investitionskosten. Die monatliche Abrechnung schont zudem gleichzeitig das Budget von Reseller und Endkunden.

In diesem Blogbeitrag zeigen wir, wie IT-Dienstleister mit dem Bezug von Cloud-Services bei einem verlässlichen Partner ihre Kunden besser betreuen sowie die Kosteneffizienz steigern können und was es bei der Wahl eines externen Cloud-Providers zu beachten gilt. 

So funktionieren Cloud Services für Value-Added-Reseller

Viele IT-Reseller haben Cloud-Services in ihr Portfolio aufgenommen und arbeiten hierfür mit einem IT-Infrastruktur Provider zusammen. Dabei stellt ein externer Partner hochverfügbare, stabile und skalierbare Cloud-Services zur Verfügung. Ein Value-Added-Reseller (VAR) oder Systemintegrator kann mit Cloud-Services sein Angebot schnell und unkompliziert erweitern, ohne grosse Investitionen tätigen zu müssen.

Im Gegensatz zum Betrieb von physischen Servern vor Ort muss mit Cloud-Services nämlich keine eigene Hardware aufgebaut werden. Regelmässige Hardware-Revisionen und das permanente Sicherstellen der idealen Bedingungen für Serverräume wie Lüftung oder Klimatisierung fallen daher weg. 

IT Infrastruktur und Cloud Services

Das sind die Vorteile von Cloud-Services für IT-Dienstleister 

Nicht nur bei der Betreuung der IT-Infrastruktur von KMU und wachsenden Start-ups gehört Kosteneffizienz nach wie vor zu den wichtigsten Verkaufsargumenten, während – unabhängig von der Unternehmensgrösse – gleichzeitig höchste Ansprüche an Stabilität und Security erfüllt werden müssen. Wir haben die wichtigsten Vorteile von Cloud-Services für IT-Reseller für euch zusammengefasst:

Kosteneffizienz

Statt mit einem eigenen Bare-Metal-Server Leistung auf Vorrat zu hamstern und nur wenig Spielraum für Erweiterungen zu haben, beziehen Cloud-Service-Reseller passgenaue Services. Dank dem Bezug von Cloud-Services kann das Portfolio ohne grosse Investitionskosten erweitert werden und Änderungswünsche des Kunden sind innert kürzester Zeit umsetzbar. Cloud-Services werden oftmals im attraktiven Pay-as-you-go-Bezahlmodell angeboten. Die monatliche Abrechnung nach effektiver Nutzung ermöglicht bei Bedarf Skalierbarkeit und schont gleichzeitig das Budget von Reseller und Endkunden. Viele Service-Provider bieten ausserdem ein Reseller-Partnerprogramm, das IT-Dienstleistern eine zusätzliche Marge auf wiederkehrende Umsätze sichert. 

Maximaler Datenschutz

Bei IT-Katastrophen wie Cyber-Angriffen, Grossbränden oder Überschwemmungen verlieren die Endkunden keine wertvollen Daten, da diese extern gespeichert sind. In Zeiten von Datenlecks und immer perfideren Hackerangriffen möchten wohl die meisten Unternehmen und deren Endkunden wissen, wo ihre Daten gespeichert werden. Die meisten Hyperscaler wie Amazon oder Microsoft haben ihren Hauptsitz in den USA, wo der Zugriff auf Unternehmensdaten mittels des Patriot Acts ohne richterliche Kontrolle praktiziert wird. In der Schweiz hingegen ist dies nicht erlaubt. Befinden sich heikle Kunden- und Unternehmensdaten in ISO-zertifizierten Rechenzentren in der Schweiz, sind die Daten bestmöglich vor Fremdzugriffen und Diebstahl geschützt.

Verbesserung der Kundenbeziehung

Der Wiederverkauf von Cloud-Services sorgt für wiederkehrende Umsätze, weil die Services meistens im Monatsmodell bezogen werden. Ausserdem wird die Kundenbindung vertieft, da der Reseller eine grössere Auswahl anbieten und in Zusammenarbeit mit dem Endkunden individuelle Lösungen entwerfen kann. Je nach Zielen, Budget und Innovationspotenzial des Kunden können Cloud-Reseller auch Up- oder Cross-Selling betreiben und somit im besten Fall Marktanteile der Konkurrenz übernehmen.

Tool zur Zeitersparnis

Mit dem Bezug Cloud-Services muss wie oben erwähnt keine eigene Hardware aufgebaut werden. Der IT-Dienstleister ist daher nicht mehr für regelmässige Hardware-Revisionen und das permanente Sicherstellen der idealen Bedingungen für Serverräume verantwortlich. Auch die zeit- und kostenintensive Rekrutierung von Cloud-Experten fällt weg, wodurch die Reseller mehr Zeit und Energie in die Suche nach Talenten in anderen Bereichen investieren können. Dank der Zusammenarbeit mit einem Cloud-Service-Provider wird eine Effizienzsteigerung erreicht, indem keine Warte- oder Lieferzeiten mehr entstehen und die Mitarbeitenden die Server zu jeder Tages- oder Nachtzeit provisionieren können.

Skalierbarkeit

Wachsende Betriebe sind darauf angewiesen, dass die IT-Umgebung innert kürzester Zeit ausgebaut werden kann. Gründe dafür können neue Kunden, zusätzliche Projekte oder das Anstellen neuer Teammitglieder sein. Cloud-Services ermöglichen Resellern, die Infrastruktur ihrer Kunden per Mausklick auszubauen und Änderungen flexibel umzusetzen.

 

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Empfohlen: Cloud Hosting Guide – Entscheidungshilfe für den Schritt in die Cloud
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Die Zusammenarbeit mit einem externen Cloud-Provider schont Ressourcen

Ein Grossteil der IT-Dienstleister in der Schweiz hat die Chancen von Cloud-Services erkannt und ist sich der Wichtigkeit der neuen Strategie bei der Betreuung von KMU und wachsenden Unternehmen bewusst. Für den Aufbau einer eigenen Cloud-Infrastruktur oder professioneller Cloud-Dienstleistungen fehlt es Resellern jedoch vielfach an finanziellen oder personellen Ressourcen. Die Lösung hierfür könnte die Zusammenarbeit mit einem externen IT-Infrastruktur-Provider sein. 


Mit Cloud-Services müsst ihr euch nicht mehr auf die IT-Infrastruktur konzentrieren

Ein auf Cloud-Computing spezialisierter IaaS-Partner stellt hochverfügbare, stabile und skalierbare Cloud-Services zur Verfügung. So wird den Endkunden eine funktionale IT-Umgebung für ihre tägliche Arbeit bereitgestellt. Nicht zuletzt können sich Cloud-Service-Integratoren, die ihre Infrastruktur in guten Händen wissen, wieder vermehrt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren: die Kundenbetreuung sowie die Akquise von Neukunden.

Kein Focus auf die IT-Infrastruktur mehr

 

 

Worauf solltet ihr bei der Wahl eines IT-Infrastruktur-Partners achten?

Wie finden IT-Dienstleister den passenden Cloud-Service-Provider? Bekannte Namen wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services bieten oftmals attraktive Preismodelle. Diese vordefinierten Pakete der Hyperscaler erfüllen jedoch selten alle Ansprüche von wachsenden KMU und sind somit nicht der richtige Cloud-Seller oder Partner für Schweizer Cloud-Systemintegratoren, deren Zielgruppe in der Regel grösstenteils aus Unternehmen kleiner oder mittlerer Grösse besteht. Bei der Wahl des Cloud-Service-Providers ist zentral, dass die Lösungen skalierbar und flexibel sind. 

 

Lokale Provider kennen den Schweizer Markt

Weiter sollte der externe Cloud-Partner die Schweizer KMU-Landschaft kennen, damit in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister passende Cloud-Konzepte für die Endkunden entwickelt werden können. So sind Reseller in der Lage massgeschneiderte IT-Umgebungen für Unternehmen aller Grösse

(von Kleinstbetrieben, über wachsende Start-ups, KMU bis hin zu Grossunternehmen) anzubieten. Die erfahrenen Techniker von Xelon kennen den Schweizer Markt und sind gleichzeitig bestens vernetzt im internationalen Cloud-Ökosystem, sodass sie stets auf dem neuesten Stand sind, wenn es um aktuelle Entwicklungen und technologische Innovationen geht. 

Persönlicher Ansprechpartner bietet Support auf Augenhöhe

Auch der Support spielt eine wichtige Rolle: IT-Dienstleister und deren Kunden sollten bei einem IaaS-Provider nicht nur eine Nummer sein. Tritt beim Cloud-Integrator ein Problem auf, kann der persönliche Ansprechpartner beim Cloud-Dienstleistungsanbieter schnell reagieren und Unterstützung bieten. Wer von Xelon Professional Services bezieht, erhält vor Ort Support, der von einer Situationsanalyse über das Ergreifen zusätzlicher Security-Massnahmen bis hin zum Erstellen eines IT-Notfallplans im Falle von Katastrophen reicht.  

 

 

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Michael Dudli

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