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Success Story

Mehr digitale Unabhängigkeit für Caritas Schweiz mit Schweizer Cloud

Caritas Schweiz bekämpft Armut in der Schweiz und weltweit. Um diese Mission zu erfüllen, braucht das Caritas-Team eine sichere, stabile und skalierbare IT-Infrastruktur. Für eine Hilfsorganisation, die mit hochsensiblen Daten arbeitet, ist digitale Souveränität kein Feature,...

Schweizer Cloud testen

«Der Datenstandort Schweiz bedeutet für uns mehr als Konformität mit dem revidierten Datenschutzgesetz. Es geht vor allem um Kontrolle: Unsere Daten unterstehen Schweizer Recht und sind dem Zugriff ausländischer Behörden entzogen. Digitale Souveränität ist für uns deshalb keine technische Detailfrage, sondern eine Vertrauensfrage gegenüber den Menschen, für die wir da sind.»

Überblick

Caritas Schweiz, eine der führenden Non-Profit-Organisationen des Landes, wollte ihre On-Premise-Serverumgebung erneuern und mit der neuen IT-Infrastruktur höchsten Anforderungen an die digitale Souveränität gerecht werden. Weil der US CLOUD Act Datenschutz und Datensouveränität ernsthaft gefährdet, brauchte Caritas einen vertrauenswürdigen und souveränen Cloud-Provider. Xelon ermöglichte einen reibungslosen Wechsel zu einer vollständig in der Schweiz betriebenen Cloud-Infrastruktur. Die Cloud-Migration wurde vorzeitig abgeschlossen, ganz ohne Unterbruch des Geschäftsbetriebs.

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Mehr digitale Unabhängigkeit für Caritas Schweiz mit Schweizer Cloud

Caritas Schweiz bekämpft Armut in der Schweiz und weltweit. Um diese Mission zu erfüllen, braucht das Caritas-Team eine sichere, stabile und skalierbare IT-Infrastruktur. Für eine Hilfsorganisation, die mit hochsensiblen Daten arbeitet, ist digitale Souveränität kein Feature, sondern eine Voraussetzung für Vertrauen. Sämtliche Daten müssen Schweizer Recht unterstehen und für ausländische Behörden unerreichbar bleiben.

Als die bisherige On-Premise-Infrastruktur das Ende ihres Lebenszyklus erreichte, traf Caritas Schweiz den strategischen Entscheid, zu modernisieren und in erster Linie die eigene digitale Souveränität zu stärken. Statt die Hardware einfach zu erneuern, entschied sich die Organisation für eine Schweizer Cloud-Plattform, die sensible Daten dem Schweizer Recht unterstellt. «Für eine Organisation wie die unsere ist eine Erneuerung der Infrastruktur eine strategische Entscheidung für sich. Wir wollten ein modernes, souveränes Fundament, das die Verantwortung widerspiegelt, die wir für die uns anvertrauten Daten tragen», erklärt Prabjot Singh, CISO und Interim Head of Infrastructure bei Caritas Schweiz.

Auf den ersten Blick schien ein globaler Hyperscaler die naheliegende Vergleichsgrösse zu sein. Doch trotz Rabattangeboten blieben die Kosten hoch, und vor allem konnten die Anforderungen von Caritas an die Datensouveränität damit nicht vollständig erfüllt werden.

Warum digitale Souveränität mehr ist als nur ein Feature

«Als Hilfsorganisation arbeiten wir mit hochsensiblen Daten von Menschen in verletzlichen Lebenslagen – dazu kommen die Daten unserer Spenderinnen und Spender. Für diese Daten tragen wir eine besondere Verantwortung», sagt Jürgen Enderle, CIO und Mitglied der Geschäftsleitung von Caritas Schweiz.

Selbst Daten, die in Schweizer Rechenzentren eines Hyperscalers liegen, können gemäss US CLOUD Act auf Anfrage von US-Behörden eingesehen werden. Für eine NGO, die eng mit öffentlichen Aufträgen arbeitet, war das inakzeptabel, weshalb sich Caritas gegen eine Hyperscaler-Cloud entschied.

Xelon und Caritas Schweiz: Der Beginn einer konstruktiven Partnerschaft

Im nächsten Schritt evaluierte Caritas mehrere Schweizer Cloud-Provider. Was Xelon auszeichnete, war nicht eine lange Feature-Liste; es war das Erstgespräch. «Die anderen Cloud-Provider lieferten uns eher ein Verkaufsargument als eine Lösung für unsere Herausforderung. Bei Xelon habe ich dieselben kritischen Fragen gestellt und stets ehrliche und hilfreiche Antworten erhalten», erinnert sich Prabjot Singh.

Schon beim ersten Telefonat konnte Prabjot Singh Vertrauen zum Xelon-Team aufbauen. Ausschlaggebend dafür war, dass der Schweizer Cloud-Provider auch mal «Nein» sagte, wenn etwas nicht möglich war, statt zu viel zu versprechen. «Wenn Xelon etwas nicht anbieten konnte, hat man uns das einfach gesagt. Das Team wollte uns nicht einfach etwas verkaufen.» Diese Transparenz und Ehrlichkeit führten zu einem klaren Beschaffungsentscheid.

Wie Legacy-Server erfolgreich in die Schweizer Cloud von Xelon migriert wurden

Die Cloud-Migration wurde sorgfältig geplant, um die Business Continuity zu sichern. Xelon und Caritas teilten die Infrastruktur in kritische und weniger kritische Server auf und planten eine Migration in vier Phasen. Die Arbeiten fanden bewusst an Wochenenden und ausserhalb der Geschäftszeiten statt, um Störungen zu minimieren. Ein gemeinsamer Kommunikationskanal hielt alle Beteiligten während jeder Phase auf dem gleichen Stand, und Prabjot Singh beschrieb die Reaktionszeiten von Xelon in kritischen Momenten als «schnell und unmittelbar». «Wir haben die Cloud-Migration vor Ablauf der Frist abgeschlossen! Das hat mich etwas überrascht, aber ich war extrem froh darüber. Es gab keine Zwischenfälle. Der Wechsel verlief reibungslos und wir standen stets in engem Austausch mit Xelon.»

Das grösste Risiko im Vorfeld, ob sich sämtliche Legacy-Server erfolgreich migrieren lassen würden, konnte entschärft werden. Laut Prabjot Singh waren die operativen Vorteile nach der Migration in die Xelon Swiss Cloud sofort spürbar. Der Wechsel gab Caritas die Möglichkeit, Kapazitäten bei Bedarf zu skalieren und aufzurüsten, genau abgestimmt auf die Bedürfnisse der Organisation. «In der Schweizer Cloud von Xelon können wir genau das bereitstellen und skalieren, was wir brauchen und wann wir es brauchen. Diese Flexibilität hat verändert, wie wir unsere IT-Infrastruktur planen», sagt Prabjot Singh.

Das nächste Ziel: ein konsolidierter Schweizer Cloud-Provider

Die Partnerschaft zwischen Caritas Schweiz und Xelon begann stark und blieb es auch. «Die Zusammenarbeit war von Beginn weg partnerschaftlich und auf Augenhöhe. Kurze Kommunikationswege, ein technisch kompetentes Gegenüber und Support in unserer Sprache haben uns die schrittweise Migration deutlich erleichtert. Geschätzt haben wir besonders die pragmatische, lösungsorientierte Haltung. Wir hatten nie das Gefühl, nur Kunde zu sein. Es ist eine echte Partnerschaft», sagt Jürgen Enderle.

Caritas Schweiz ist derzeit dabei, die verbleibende Hyperscaler-Umgebung vollständig zu Xelon zu konsolidieren, mit dem Ziel, im Verlauf von 2026 auf einen einzigen Schweizer Cloud-Provider zu setzen. Sobald die Migration abgeschlossen ist, wird die Kostenreduktion erheblich ausfallen. «Die Konsolidierung auf einen Schweizer Provider vereinfacht unseren Betrieb, und ab Anfang 2027 rechnen wir mit deutlichen Kosteneinsparungen», sagt Prabjot Singh.

Caritas Schweiz hat die volle Kontrolle über ihre Daten

Aus Compliance-Sicht weiss Caritas nun, dass sämtliche Daten vollständig in der Schweiz liegen, was in Ausschreibungen der öffentlichen Hand zunehmend verlangt wird. «Der Datenstandort Schweiz bedeutet für uns mehr als Konformität mit dem revidierten Datenschutzgesetz. Es geht vor allem um Kontrolle: Unsere Daten unterstehen Schweizer Recht und sind dem Zugriff ausländischer Behörden entzogen. Digitale Souveränität ist für uns deshalb keine technische Detailfrage, sondern eine Vertrauensfrage gegenüber den Menschen, für die wir da sind», schliesst Jürgen Enderle.

Jürgen Enderle

CIO und Mitglied der Geschäftsleitung

«Die Zusammenarbeit war von Beginn weg partnerschaftlich und auf Augenhöhe. Kurze Kommunikationswege, ein technisch kompetentes Gegenüber und Support in unserer Sprache haben uns die schrittweise Migration deutlich erleichtert.»

Anforderungen:

  • Datenstandort Schweiz für maximale Datensouveränität
  • Schweizer Cloud
  • ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren in der Schweiz
  • Konsolidierung der Cloud-Infrastruktur zu einem Provider
  • Zuverlässigkeit und Stabilität der IT-Infrastruktur
  • mehr Unabhängigkeit von globalen Hyperscalern
  • Support auf Augenhöhe
  • verlässliche Unterstützung bei der Cloud-Migration

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